Daniele Ganser habe ich ja bereits in einigen Beiträgen erwähnt, als für mich seriös erscheinenden Historiker und Friedensforscher, aber auch als Opfer von massiver Diffamierung. In den Medien kommt er ja schon nicht gut weg und er wird immer wieder gerne als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Da werden dann auch schon mal die angeblichen Aussagen ehemaliger Kollegen herbeigezogen. Aber wie ich schon seit langem weiß: Hast du Kollegen, brauchst du keine Feinde. Gilt übrigens für mich auch für Verwandte und Freunde … eigentlich für fast alle. Zurück zum Thema. Im Beitrag „Hildesheim und die dunkle Seite der Macht“ werden am Beispiel von Ganser manipulierende und mafiöse Strukturen in der Wikipedia aufgezeigt. Da fragt der kritische Mensch sich schon, warum jemand wie Daniele Ganser, der immer wieder die Begriffe Achtsamkeit, Gewaltlosigkeit und Menschheitsfamilie verwendet und sehr sympathisch rüberkommt, so massiv diffamiert, verlacht und ignoriert wird. Obwohl ich Daniele Ganser also schon mehrfach beworben habe, möchte ich aus aktuellem Anlass noch einmal eine Lanze für den Schweizer brechen. Der hat nämlich unter dem vielleicht etwas missverständlich daherkommenden Titel „Corona und China – Eine Diktatur als Vorbild“ einen Mini-Vortrag unter Freunden ins Netz gestellt. In diesem weist er wieder einmal sehr sachlich und friedlich, ohne Schuldzuweisungen auf Umstände hin, die dem durchschnittlich Vernunftbegabten zeigen sollten, das alles nicht so ist, wie es uns in den Massenmedien und von den paar involvierten Wissenschaftlern und Politikern dargestellt wird. Aber wenn ihr Interesse an einer anderen Meinung habt, seht selbst…

Dr. Daniele Ganser: China und Corona – Eine Diktatur als Vorbild

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