Loading...

Banteln – Külf – Rettberg – Wahrberg – Alfeld:

Von Banteln aus geht es auf den „Langen Marsch“ zum Külf, dann auf den Kammweg des Höhenzuges und diesem höchst abwechslungsreichen Weg mit all seinen Erlebniswerten folgend bis nach Brüninghausen. Hier steigen wir um auf den Rettberg, dessen Höhenweg ebenfalls nicht von schlechten Eltern ist und steigen schließlich hinab zum Wahrberg oberhalb von Alfeld. Der zaubert noch einmal eine gänzlich andere, aber nicht minder erlebnisreiche Landschaft hervor, durch die wir, nur wenige Meter durch die Stadt, den Bahnhof Alfeld erreichen…

Viel zu selten unterwegs hier…

  • Anfang Mai 2018
  • Mitte März 2015
  • Ende Mai 2011

Knapp unter 500 Höhenmeter Aufstiege und ebenso viele Abstiege…

Kamm- und Höhenwege des Tages mit abwechslungsreichen Mischwäldern, Cölle-Turm, Wahrberg mit alter Kulturlandschaft… 

Keine Einkehrmöglichkeiten am Weg. Am Bahnhof Alfeld evtl. Kiosk und Pizzeria…

Mit 2 Autos gibt es jede Menge Möglichkeiten, die Tour in Teilen oder im Ganzen zu machen. Darum habe ich einige nette Parkmöglichkeiten eingezeichnet, z.B. direkt im Külf. Für die ganze Tour würde ich das Parken in Banteln empfehlen und dann mit dem Zug nach Alfeld…

Mit der Bahn nach Banteln oder Alfeld und umgekehrt zurück…

Banteln – Külf – Cölle-Turm – Külf-Kammweg – Brüninghausen – Glenetal – Hasenwinkel – Rettberg – Warzen – Wahrberg – Alfeld

Waldrandweg am Külf

Waldrandweg am Külf

Kennt ihr das auch? Man geht irgendwo wandern, wo man immer mal wieder alle paar Jubeljahre ist und weiß, das es dort schön ist. Dann kommt man dorthin und es ist nicht nur schön, sondern berauschend, weil man im Laufe der Jahre zu viel anderes erlebt hat, als das man sich genau erinnern könnte. Also der Külf! Wie sein „großer“ Bruder, der Ith, den wir letztens erst einmal wieder etwas erwandert haben, ein Krückstock … allerdings ohne den gedrehten Knauf. Kein Schutzgebiet hier … unglaublich! Kein ausgewiesener Wanderweg … sensationell! Goggelt mal Külf und seht die bemitleidenswert wenigen Beiträge. Nix großartig zur Flora und Fauna. Ein Geheimtipp? Bei der regionalen Bevölkerung wohl eher nicht. Wanderbar? Absolut! Garantiert im Frühling, wenn die Blümchen blühn´. Diese Zeit haben wir auch dieses Mal verpasst, sie aber fest ins Visier genommen fürs nächste Mal, hoffentlich im nächsten Jahr. Buschwindröschen, Seidelbast, Lerchensporn, Frühlings-Platterbse, Knöllchentragende Zahnwurz, Scharbockskraut, Schlüsselblume & Co. waren also schon verblüht. Dafür blühen jetzt Taubnessel, Bärlauch, Gemeiner Goldregen, Akelei, Weißdorn und hunderte Exemplare des Stattlichen Knabenkrauts am Wegesrand. Die für unsere Breiten hohe Dichte und Vielfalt (nicht nur) an Orchideen im Alfelder Bergland ist immer wieder erstaunlich. Gerne verweise ich auch immer wieder auf das Video „Alfeld´s wilde Orchideen“.

Nach einer leicht missglückten Tort(o)ur von Mahlerten über das schöne Haus Escherde nach Hildesheim mit über 20 Kilometern und ´nem gelaufenen Wolf, musste ich ordentlich schmieren, um am übernächsten Tag die auch nicht gerade flache Tour zwischen Banteln und Alfeld zu überstehen. Man muss es einfach so knallhart sagen: Der nördliche Hildesheimer Wald taugt, abgesehen vom Kammweg, größtenteils nicht mehr viel zum Wandern. Breite Wege und intensive Forstwälder. Darum geht es jetzt auch woanders hin. Mit der NWB und dem Metronom geht es erst einmal von Hildesheim nach Banteln. Eigentlich gleich um die Ecke … der zumindest aus der Ferne hübsch anzusehende Hildesheimer Wald scheint nur einen Katzensprung entfernt. In Banteln gibt es zumindest am Bahnhof nix zu sehen, also wech. Flugs über die B3 und dann auf die lange Gerade zum Fuß des Berges. Der Weg ist breit und fest und schnurgerade, aber zahlreiche Obstbäume säumen ihn. So ist es gar nicht so schrecklich, bis wir endlich rechts abbiegen und zum Waldrand gehen. Hier warten die letzten Pausenbänke bis zum Turm auf dem Külf. Von der Schönen Aussicht geht es auf den Pfad, der uns zackig und knackig auf den Kamm des Höhenzuges führt. Hier geht es bereits los mit der Orchideenpracht und es endet erst hinterm Rettberg. Oben angekommen, präsentiert sich uns ein wirklich phantastischer Kammpfad durch einen außerordentlich abwechslungsreichen Mischwald. Wir sind ja auch in der Hinsicht nicht sonderlich bewandert, aber diese Pracht ist augenscheinlich. Unheimlich viele Gemeine Eschen, viel Weißdorn und auch etliche Exemplare des Gemeinen Goldregens, bevölkern den Höhenzug … und scheinen zu wissen warum. Aber für Bäume und Sträucher gilt ja eher die Weisheit, das man sich seinen Platz im Leben nicht aussuchen kann. Neben diesen Arten gibt es natürlich zahllose Buchen, Kiefern, Eichen, Ahorne und andere Bäume aller Altersstufen und relativ viel Totholz im Wald. Zusammen mit dem Farbenspiel am Boden, muss der Külf sich wahrlich und wahrhaftig hinter Nichts und Niemandem verstecken.

Blick zu den Sieben Bergen

Blick zu den Sieben Bergen

Informationen über den komplett „ungeschützten“ Höhenzug sind wie gesagt mehr als nur rar. Wie der große Nachbar auf der anderen Seite der Leine, die Sieben Berge, besteht er aus sieben einzelnen Anhöhen. Selbst diese einzelnen, zu Fuß deutlich spürbaren Erhebungen auf seinen knapp 10 Kilometern Länge, tragen keine Namen. Das tut der Herrlichkeit des Weges aber keinen Abbruch. Über den Cölleturm, der ja eigentlich Rautenbergturm heißen müsste, kann man einiges herausfinden. Der wohl kleinste Aussichtsturm in weitem Umkreis wurde 1835 vom Eimer Landwirt Friedrich Rautenberg errichtet und 1878 an den Bantelner Carl Cölle verkauft. Eine von Cölle 1896 erbaute Wirtschaft am Fuße des Berges unterhalb des Turms, wurde 1914 geschlossen und abgerissen. Heute sind der Turm und der angeschlossene Rastplatz, in den 1950er und 1990er Jahren saniert, wieder mal in einem bemitleidenswerten Zustand. Trotzdem hat man von hier den besten Ausblick, den der ansonsten weitestgehend „blickdichte“ Külf zu bieten hat. Das Leinetal liegt ausgebreitet vorm Betrachter und es öffnet sich der Blick bis zu den Sieben Bergen und zum Hildesheimer Wald. Das Schloss Marienburg, die Zuckerfabrik in Nordstemmen, die Kaliberge in Sehnde und Lehrte und der Funkturm auf dem Griesberg, sind bei entsprechender Sicht gut erkennbare Landmarken.

Was folgt ist ein Premiumweg über Stock und manchmal auch über Gestein. Immer wieder wechselt der Wald sein Gewand. Mal geht es durch eine Reihe Baumveteranen am Steilhang, mal durchs Grasland und mal durch einen lichten Wald mit blühendem Immergrün. Mal kunterbunt durcheinander gemischt, das man gar nicht so genau weiß, wohin man zuerst und zuletzt schauen soll. Da macht das Wandern so viel Spaß und manches Mal möchte man doch einfach für den Rest seines Lebens genau dort bleiben, wo man gerade ist. Doch muss man weiter, immer weiter, es gibt keinen Weg zurück, vor uns liegt das nächste Glück. Zwei Drittel des Külf haben trotz aller Vielfältigkeit einen gemeinsamen Charakter. Der ändert sich im letzten Drittel. Hier bestimmt mehr die Forstwirtschaft den Wald … und doch bleibt es ein Erlebnis. Je nach Jahreszeit und verschiedenen anderen Faktoren ändert sich das Gesicht des Waldes. Wir konnten das daran erkennen, das wir uns an etliche Stellen dieses Wegeabschnitts überhaupt gar nicht mehr erinnern konnten. Ziemlich viele Gemeine Eschen, ganze Eschenhaine gar, bestimmen hier das Bild des Waldes. An einigen Stellen ist freigeholzt und aufgeforstet. Der Kammweg/Höhenweg ist teilweise mehr oder weniger zugewachsen, aber eigentlich immer noch problemlos begehbar. Das ist etwas ungemütlicher als der recht aufgeräumte Wald, den wir eben noch als urwüchsig empfanden. Das ist ein Wald im stetigen Wandel, aber auf gar keinen Fall einer dieser stupiden „Linieninfanterie-Wälder“ anderer Gegenden. Vor allem bleibt der Weg immer schmal und vermittelt den Eindruck von Nähe zur Natur.

Am Glenebach

Am Glenebach

So gelangen wir über einen bemerkenswerten Höhenzug, der wie z.B. auch der Ith, seinen wirklich ganz eigenen Charakter besitzt, hinab nach Brünighausen bei Brunkensen. Ein kleiner Mühlenweiler mit dereinst zwei Mühlen an der Glene, die hier heute noch munter durch die Wiesen wandert. Ein paar hundert Meter Luftlinie rechts von uns mit dem Naturdenkmal „Erdrutsch am Kikedal“ und der Lippoldshöhle in den Brunkenser Klippen zwei sehr sehenswerte Fleckchen Erde. Für uns geht es ein kleines Stück am Glenebach entlang, den wir über eine urige Brücke überqueren. Gleich dahinter eine Pausenbank, an der man eigentlich nicht vorbeigehen kann. Ein nettes Fleckchen im Tal, bevor es auf den nächsten Höhenzug geht. Ein Hangweg oberhalb der Glene führt uns zum Aufstieg über den Hasenwinkel zum Rettberg. Der hat es durchaus in sich, lohnt die Mühe aber auch auf jeden Fall. Denn der Muschelkalkhöhenzug des Rettberges weist einen Buchenmischwald vom Feinsten auf und der Kammweg des teilweise gerade mal auf hundert Meter Breite bewaldeten Zuges, ist höchst wanderbar.

Hier bekommen wir auch endlich eine teilweise Aufklärung über die zahlreichen Grenzsteine, die uns schon auf dem Külf aufgefallen sind und die ich beinahe vergessen hätte zu erwähnen. Wandern ist immer die Hauptsache, wenngleich auch Kultur und Natur eine immer wichtigere Rolle spielen. Trotzdem waren wir auch dieses Mal mit An- und Abfahrt elf Stunden unterwegs. Da bleibt das ein oder andere auf der Strecke. Welche Grenzen hier also wo und wann verliefen, entzieht sich meiner Kenntnis. Die „gängigen“ Grenzen unserer Gegend kennt man ja mittlerweile. KH ist z.B. das Königreich Hannover, KP das Königreich Preußen und HB das Herzogtum Braunschweig. Zu finden ist z.B. im Bereich des Rettberg noch das AW, das wohl für das Amt Winzenburg stand. Eine Infotafel an einem „Dreiländereck“ gibt etwas Info über die hier zu findenden Grenzsteine ehemaliger Territorien. Weiter geht es auf dem Rettberg, von dessen Höhenweg immer wieder kleine Wege abzweigen. Hier kann man je nach Lust und Laune den rechts liegenden Waldrandweg nehmen, der auch sehr schön ist. Links würden uns nur die Gewerbegebiete außerhalb Alfelds erwarten. Von dem auf der Karte eingezeichneten Parkplatz bei Brunkensen oder dem am Sportplatz in Warzen, kann man über den Waldrand- und den Höhenweg, auch eine ca. 5-6km lange Runde nur über den schönen Rettberg machen.

Blick vom Wahrberg zu den Sieben Bergen

Blick vom Wahrberg zu den Sieben Bergen

Bei Warzen verlassen wir den Höhenzug kurz für ein paar Meter, dann verschluckt uns wieder der Wald. Es geht genauso nett weiter durch einen freundlichen Wald, in dem wir das erste und bisher einzige Exemplar des Purpur-Knabenkrauts dieses Jahr entdeckten … und leider nicht anständig fotografieren konnten. Oberhalb des Wahrbergs verlassen wir den Rettberg kurz vor seinem Ende. Es geht hinab ins Tal, mag man meinen, aber weit gefehlt. Der Schönheit des Anblicks am Waldrand können wir uns einfach nie entziehen. Links die Silhouette der Sieben Berge bei Alfeld und vor uns die schöne Landschaft des nahezu unbewaldeten Wahrbergs. Zufällig kamen wir vor etlichen Jahren hier vorbei und waren damals wie heute immer noch fasziniert von diesem kleinen aber feinen Berg. Informationen über ihn zu bekommen ist allerdings online echte Arbeit. Nicht einmal über den „wa(h)ren“ Namen, der wohl von einem Wartturm der Landwehr herrührt, herrscht Einigkeit. Manchmal heißt er Warberg, manchmal Wahrberg. Zu meiner eigenen Schande muss ich mal wieder eingestehen, das wir zwar schon etliche Male hier oben waren, aber wegen des „Wander-Zeitmangels“ nie alles erkunden konnten. Der Wahrberg scheint sich weitestgehend im Besitz des Vereins „Bärenwelten in uns“ zu befinden. Dem steht Dieter Kraml vor, der „Bärenvater“, der zusammen mit mehreren Bären in Alfeld lebt. Seine Bären kann man unter anderem in Annauds „Der Bär“ und zahlreichen weiteren Filmen und Fernsehproduktionen bewundern. Am Wahrberg ist auch wohl eines seiner Projekte angesiedelt. Allerdings ist es uns nie gelungen, hier oben einen Bären zu Gesicht zu bekommen. Ein Bärengehege auf der Wiese war vor Jahren angelegt worden, ist aber mittlerweile wieder weg. Überhaupt hat Alfeld eine lange „Tiergeschichte“ aufzuweisen. Da kann ich mit dem Link zum „Tiermuseum Alfeld“ ja auch mal zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und gleich noch Werbung für die tolle Site „Alt-Alfeld“ machen. Am Fuße des Berges befindet sich noch ein ansehnliches Wikingerdorf, das der „Schlechten Saat“. Für Interessierte gibt es eine ausführliche, mehrteilige Videodoku vom Leinebergland TV.

Der Wa(h)rberg hat wahrlich etwas zu bieten. Der umtriebige „Bären-Verein“, den man gerne unterstützen darf,  hat wohl mittlerweile mithilfe von Sponsoren einen Zukunftslehrpfad und noch einen zur heimischen Flora und Fauna eingerichtet. Leider hatten wir wieder mal nicht genug Zeit, um das genauer in Augenschein zu nehmen. Der ganze Berg ist wunderbar mit seinen zahlreichen Bäumen und Obstbäumen, die ihn im Frühjahr in ein „Blütenmeer“ verwandeln. Zahlreiche neue Bäume wurden jetzt noch gepflanzt und auf der Streuobstwiese ist ein herrlicher Rast-Aussichtsplatz entstanden. Die tollen Wiesenwege am Berg sind die meiste Zeit und weitestgehend äußerst spazierfreundlich geschnitten. Der ganze malerische und sehr interessante Wahrberg, mal etwas abgekürzt, ist einfach ein mehr als schöner Abschluss für eine Wanderung und kann und sollte ausgiebig erkundet werden. Für uns ist Abschied angesagt und durch einen grünen Tunnel geht es hinab nach Alfeld. Wir gehen direkt auf den Turm von Sappi zu, der für die einen Alfelder ein Schandfleck, für die anderen ein Wahrzeichen ist. Auf jeden Fall kann man aus allen Richtungen ausmachen, wo die „Perle des Leinetals“ zu finden ist. Und Alfeld ist für Wanderer auf jeden Fall eine der oder gar die Perle an der Leine. Wie in kaum einer anderen Gegend im weiten Umkreis kann man hier eine faszinierende Natur und Kultur bis zum Welterbe (Fagus-Werk) entdecken, erkunden und bestaunen. Die ausgewiesenen Wanderwege der Region, wie z.B. die Hödeken-Wege, können wir nur bedingt empfehlen, weil sie uns einfach zu oft auf zu „barrierefreien“ Wegen verlaufen und interessante Flecken weglassen. Wie hoffentlich bald noch weitere Beiträge unter Beweis stellen werden, ist diese Gegend aber eine touristisch weitestgehend sehr unterschätzte Premium-Wandergegend. Viel Spaß gerade jetzt in dieser Jahreszeit im „Land der wilden Orchideen“.

Bildergalerie mit Lightbox

Wanderkarte mit GPX

Als KML-Datei für Google Earth/Goolge Maps exportierenStandalone-Karte im Vollbild-Modus öffnenQR Code-Bild für Standalone-Vollbild-Kartenlink erstellenAls GeoJSON exportierenAls GeoJSON exportieren
Banteln - Külf - Rettberg - Wahrberg - Alfeld 18km

Karte wird geladen - bitte warten...

| km | GPX-Datei herunterladen GPX-Datei herunterladen
Start/Ziel am Bahnhof Banteln: 52.066020, 9.750409
Start/Ziel am Bahnhof Alfeld: 51.981530, 9.817539
Parkplatz an der Dunser Schutzhütte: 52.066449, 9.707971
Schutzhütte: 52.065961, 9.708057
Parkplatz im Külf: 52.058962, 9.722729
Parkplatz am Sportplatz Warzen: 51.981454, 9.792214
Parkplatz am Wahrberg an der B3: 51.980068, 9.812084
Parkbucht am Wahrberg: 51.982254, 9.794832
Bank: 52.061964, 9.723067
Bank: 52.062943, 9.718732
Bank: 52.063428, 9.717305
Der Cölle-Turm: 52.054793, 9.724939
Aussicht: 52.054841, 9.725001
Rastplatz: 52.054794, 9.724857
Külf-Kammweg: 52.034739, 9.749207
Die Große Tannenhütte: 52.044398, 9.737626
Der Glenebach: 52.001307, 9.777972
Brücke über die Glene: 52.000660, 9.777988
Bank: 52.000658, 9.778167
Der Rettberg-Höhenweg: 51.988342, 9.788647
Die Brunkeris-Hütte: 51.992934, 9.784441
Bank: 51.979594, 9.797063
Wikingerdorf \'Die schlechte Saat\': 51.979244, 9.801393
Rastplatz auf der Streuobstwiese: 51.979448, 9.804568
Aussichtsplatz: 51.979501, 9.805196
Streuobstwiesen: 51.979713, 9.806210
UNESCCO-Weltkulturerbe Fagus-Werk: 51.984153, 9.811821
Parkbucht mit Wandertafel: 51.994226, 9.775976

Verwandte Beiträge

Domburg Hildesheim

Mai 8th, 2018|0 Comments

Banteln – Külf – Rettberg – Wahrberg – Alfeld 18km

Mai 8th, 2018|0 Comments

NSG „Mittleres Innerstetal mit Kanstein“

Mai 2nd, 2018|0 Comments

Kloster Marienrode

April 24th, 2018|0 Comments

Burg Marienburg

April 22nd, 2018|0 Comments

NSG „Schiefer Holzer Berg“

April 21st, 2018|0 Comments

2018-05-08T11:00:40+00:00