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Hildesheim – Lechstedt – Spitzhut – Galgenberg – Hildesheim:

Von Hildesheim-Ost geht es den ersten Kilometer durch eine interessante Gegend der Stadt, dann über das Kriegerdenkmal am Galgenberg und die Tonkuhle, aus dem Weichbild der City. Möglichst immer am Waldrand entlang, arbeiten wir uns zur Querburg bei Lechstedt vor, und „kämpfen“ uns dann hinauf auf den Hausberge-Höhenzug der Süd- und Ost-Hildesheimer. Auf dem Kamm von Knebelberg, Spitzhut und Galgenberg, vorbei an der Landwehr, zwei Restaurants, dem Gelben Turm und dem Bismarckturm, wandern wir zurück nach Hildesheim…

Zuletzt Mitte August 2017

Immer wieder im Ganzen und Teilabschnitten … zu Fuß und auf dem Rad…

Ungefähr 325 Höhenmeter Steigungen und Neigungen. Immer mal wieder nicht zu knackig hinauf und hinab…

Alte Malzfabrik, Sieben-Brüder-Häuser, Kriegerdenkmal am Galgenberg, Tonkuhle mit historischem Umfeld, Teichanlage Querburg, Hildesheimer Landwehr, Gelber Turm, Bismarckturm und mehr… 

Günstig gelegene Parkplätze am

  • Ostbahnhof (P&R)
  • An der Straße „Am Brockenblick“, von Achtum kommend knapp unterhalb des Restaurants „Brockenblick“
  • An der Straße „Mönkemöllerweg“ am unteren Ende der Rodelbahn
  • An der Straße „Galgenberg“ an der Jahnswiese

Allerbestens direkt vom und zum Ostbahnhof Hildesheim…

Hildesheim – Feldstraße – Kriegerdenkmal – Silberfund – Tonkuhle – Waldrand Galgenberg/Spitzhut – Querburg – Knebelberg – Hildesheimer Landwehr – Brockenblick – Gelber Turm – Bismarckturm – Hildesheim

Die ehemalige Malzfabrik

Die ehemalige Malzfabrik

Vorholz ist die lapidar anmutende Bezeichnung des Höhenzuges, in dem die heutige Tour stattfindet. Galgenberg, Spitzhut und Knebelberg gehören dazu und sie zählen zu den schönsten Ecken. Selbst wir, die wir die drei Hausberge der Süd- und Osthildesheimer, lange aus den Augen verloren hatten, waren reichlich erstaunt, wie viele nirgendwo verzeichnete Wege, gerade den Galgenberg und den Spitzhut durchziehen. Die von mir  ausgewählte und eingezeichnete Strecke, ist darum auch nur als Schnuppertour zu verstehen. Leider sind am Ende des Knebelberges einige Wege zum Kamm nicht mehr vorhanden, so das man Teile des tollen Kammwegs, unter normalen Umständen auf dieser Tour nicht mitnehmen kann … dazu später mehr.

Seit Jahren schwirrt mir schon der Gedanke im Kopf herum, das Gebiet von Gallberg und Finkenberg/Lerchenberg, zu „vermessen“. Jetzt sind auch noch Galgenberg und Spitzhut dazugekommen, die fast schon frustrierend viele Wege aufweisen. Das ist natürlich nicht ernst gemeint, denn diese hohe Anzahl an Möglichkeiten macht den Reiz der Gegend aus. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Ob man Barrierefreiheit bevorzugt oder Zwergentunnel und Dschungelpfade, ob man aussichtsreiche Waldrandwege mag oder eher den gepflegten Kammweg. Die von mir vorgeschlagene Tour ist an die auf der OSM verzeichneten Wege angelehnt, auf denen man sich wenigstens nicht wirklich verlaufen kann. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, das ich es irgendwann vielleicht schaffe, eine eigene Karte des Gebietes anzulegen…

Los geht es für die ÖPNV´ler am Ostbahnhof. Autofahrer können natürlich einen der auf der Karte eingezeichneten Parkplätze nutzen. Dafür bekommen wir Bahn- und Busfahrer, noch einen Abstecher in eine „historische“ Ecke der Stadt. Der heutige Haltepunkt Hildesheim-Ost, hat seit seiner Einichtung in den 1870er Jahren, als „Bahnhof am Friesentore“ und „Altenbekener Bahnhof“, wahrlich bessere Zeiten erlebt. Trotzdem ist er segensspendend für viele Menschen aus den umliegenden Vierteln (z.B. uns), die nicht zum Hauptbahnhof müssen. Vor dem Bahnhof eine sehenswerte Esche auf dem Grün, dann im Immengarten erstmal nicht so viel. Auf der Ecke Goschentor der Neubau der HAWK und linkerhand die ersten etwas älteren Gebäude. Auf dem Gelände des heutigen Pflegeheims, entstand 1876 eine Malzfabrik, deren einzig verbliebenes Gebäude auf der Ecke zu sehen ist. „Hopfen und Malz – Gott erhalts“, ist an dem schönen Backsteingebäude noch zu lesen. Die ehemals durchgehende Feldstraße, wurde durch Eisenbahn und Ausbau der Marienburger Straße, nachhaltig zerteilt und wir müssen über die „Schnecke“ auf die andere Seite. Wenn ich Örtlichkeiten Hildesheims ab und zu z.B. als „Steinsoldat“, „Arschkerbe“ oder „Schnecke“ bezeichne, so ist das oft nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern auf dem meiner Freundin, einer alteingesessenen Hildesheimerin. Ich als gebürtiger Zugereister, würde mir so etwas natürlich nie erlauben.

Kriegerdenkmal am Galgenberg

Kriegerdenkmal am Galgenberg

Bevor ich jetzt wieder anfange, in Laberei zu verfallen, geht es also über die „Schnecke“ in den oberen Teil der Feldstraße. Nach ein paar Metern links die „Sieben-Brüder-Häuser“. Nur kurz und unvollständig die interessante Geschichte der „Häuschen“: Ernestine Nagel vermachte Ende des 19. Jahrhunderts, ihr Restvermögen nach Ablebens ihres pflegebedürftigen Sohnes, der Stadt Hildesheim mit der Auflage, sieben Stiftswohnungen für sozial schwache Familien einzurichten. Die dann 1880 zu diesem Zweck errichteten Häuser, die zwischenzeitlich in die Weinhagen-Stiftung geflossen waren, wurden letztendlich 2002 privatisiert und verkauft. Weiter oben öffnet sich die Feldstraße zur „zweispurigen“ Nebenstraße mit breitem Grünstreifen. Wir nähern uns dem unübersehbaren Areal des Kriegerdenkmals am Galgenberg, das vielleicht zu den „schönsten“ weithin zählt. Eingebettet in eine Grünanlage mit als Naturdenkmalen ausgewiesenen Kastanien, steht der imposante, 5,7m hohe „Steinsoldat“, im Gedenken an die über 4.000 im Ersten Weltkrieg Gefallenen des „Infanterieregiments von Voigt-Retz„. Umrahmt wird er vom markigen Spruch an der Wand: „Die ihr das Leben gabt in Schicksalszeit, gewannt dem Volk und euch Unsterblichkeit“. Andere Zeiten, andere Sichtweisen. Aber Teil unserer Geschichte, ob es uns nun gefällt oder nicht. Die kindischen Schmierereien, die hier immer wieder zu bestaunen sind, ändern daran auch nichts. Ein schönes Plätzchen auf jeden Fall mit Bänken und einer etwas zugewachsenen Aussicht. Nach rechts geht es in die Mozartstraße…

Die verlassen wir gleich wieder links in den Wald, in dem uns ein schmaler Pfad zum Silberfund-Gedenkstein in der gleichnamigen Straße bringt. Ein kleiner Stein nur, der auf den Fundort des „Hildesheimer“ Silberschatzes verweist. 1868 wurde beim Aushub des ehemals hier befindlichen Schießstandes, das Silbergeschirr „eines“ römischen Offiziers gefunden. Das der „Schatz“ oder Teile des Schatzes, aus dem Besitz des Heerführers Varus stammen, gilt heute eher als unwahrscheinlich. Aber selbst wenn dem so sein sollte, wäre die Sache mit der Varus-Schlacht im Hildesheimer Raum, damit aber noch lange nicht vom Tisch. Am Waldrand hinter der Gehörlosen-Schule, gehen wir weiter zur Tonkuhle. Die kleine, saubere Schwester des Hohnsen, gehörte zu einer ehemals in diesem Gebiet tätigen Ziegelei. Der Ziegelei und dem Schießstand, verdanken wir wohl auch diese besondere Gegend in Hildesheim, die wir jetzt auf einem der zahlreichen Wege durchwandern. Ein toller Weg am Fuß des Galgenberges, immer wieder kann man Reste der Schießstände im Wald erkennen, die Natur macht einen urigen Eindruck. Hier gibt es wieder zahllose Möglichkeiten, den Wald zu durchstreifen. Egal wie und wo, alle Wege führen irgendwie zum Weg, der die Stadtteile Itzum und Marienburger Höhe, mit der Jahnswiese verbindet.

Der folgende Waldrandweg ist ebenfalls ein absoluter Premiumweg, vor allem, wenn wir ihn aus der Stadt hinaus begehen. Zur rechten Jahreszeit ist das ein schmaler Zwergentunnel, mit vielen Sitzmöglichkeiten und einigen Aussichten auf das südliche Vorland der alten Bischofsstadt. Gerade im Herbst, wenn sich die wunderbaren Mischwälder, mit hohem Anteil an z.B. Buchen, Eichen, Hainbuchen, Kiefern und zahllosen Sträuchern, goldgelb verfärben. Hinter dem steilen Aufstieg zum Restaurant „Brockenblick„, wird es noch einmal anders. Ob es noch schöner wird, muss jeder für sich selbst entscheiden. Nach ein paar hundert Metern Pracht, geht es dann prächtig rechts hinab, ebenfalls auf einem von vielen schmalen Traumpfaden des Tages. „Endlich“ gelangen wir mal auf einen breiten, geschotterten Weg, auf dem meistens der meiste Verkehr herrscht … und verlassen ihn hinter dem kleinen Teich in der Senke, auch gleich wieder … auf einen schmalen Waldpfad. Der führt uns hinab ins Tal eines „namenlosen“ Baches, den ich wider besseren Wissens einfach mal Landwehrbach nenne, weil in diesem Bereich die Hildesheimer Landwehr verlaufen sein müsste. Auf der Ecke eine Bank, ein Stück weiter ein Rastplatz unter einer an eine Pappel erinnernde Weide.

Blick zum Tosmar / Hildesheimer Wald

Blick zum Tosmar / Hildesheimer Wald

Hinter einem Waldstück geht es links hinauf, dann rechts über die Felder. Wenn nicht gerade einer der bei Wanderern gefürchteten Maiswälder hier wächst und wächst und steht und steht, hat man eine schöne Aussicht hinunter ins Innerstetal und auf „Augenhöhe“, auf den von Wäldern umgebenen Rischkamp. Irgendwo am Waldrand der Querburg, den wir jetzt erreichen, muss wohl einst die Hildesheimer Landwehr verlaufen sein. Für diesen Ort ist die Queneburg nachgewiesen, wohl eine mittelalterliche Palisadenbefestigung an der Landwehr, die Hildesheims Schutz nach außen verbesserte. Davon ist heute nichts mehr übrig, aber weiter unten wartet der idyllische Fischteich der Querburg auf uns, mit mehreren tollen Sitz- und Rastplätzen. Von hier aus kann man bei Bedarf auch ganz gut einen traditionellen „Abstecher“ zur Obstweinschänke Lechstedt machen, um dann später, z.B. über den Ziegeleiweg, an anderer Stelle wieder in die Tour einzusteigen. Wir verlassen den netten, kleinen Wald der Querburg gen Norden und wandern mitten durch die Felder, auf einem sehr freundlichen Grasweg, zum Waldrand des Vorholzes bzw. des Knebelberges.

Vom Waldrandeck aus, hat man einen schönen Blick zurück, über die Felder, bis zum über die Hügelkuppen ragenden Fernsehturm auf dem Griesberg. Hier der Hinweis für „Hartgesottene“. Es gibt mehrere Wege hier hinten, die z.B. auf Google Maps eingezeichnet sind und zum Kamm des Knebelberges hinaufführen. Diese sind allerdings nur noch schwer erkennbar und auch nicht mal mehr inoffizielle Wege. Wir sind trotzdem dort hinaufgegangen, weil der Kammweg bereits kurz nach dem Tor an der Autobahnraststätte „Hildesheimer Börde„, ein echt genialer Weg ist. Wer sich also nicht scheut, ein paar hundert Meter neben einem ehemaligen Weg durch die „Buttnick“ zu kraxeln, dem sei einer der Wege empfohlen, die bald ganz verschwunden sein werden. Wenn man z.B. an der Ecke am Waldrand steht, kann man knapp hundert Meter rechts gehen und dann links auf einen kaum noch erkennbaren Weg direkt auf den Kamm. Der von mir eingestellte Track zeigt natürlich den „barrierefreien“, traditionellen Zugangsweg, der so übel nun auch wieder nicht ist. Ein schöner Weg am Waldrand, dann etwas breiter und geschottert, kurz und knapp zum Kamm hinauf. Hier besteht 2017 immer noch eine großflächige Rodung, die weite Ausblicke zulässt, wie man sie sonst hier oben nicht bekommt. Gut Walshausen und die Marienburg im Innerstetal oder der Griesbergturm sind markante Punkte, über die Kuppen von Tosmar und Hildesheimer Wald, kann man die „Gipfel“ der Sieben Berge erkennen.

Der Kammweg ist wie gesagt, fast auf seiner gesamten Länge wirklich schön, auch ohne Aussichten. Lediglich vom Brockenblick bis kurz vor die Landwehr, ist er der „ökologischen“ Forstwirtschaft in die Fänge geraten und in eine Waldautobahn umgewandelt worden. Diesen Weg werden wir meiden. Der Wald hier oben ist (noch) ein Genuss. Von teils mächtigen Buchen dominiert, kommt man immer wieder in Bereiche gemischten Waldes. Die Hildesheimer Landwehr auf dem Kamm des Höhenzuges, ist kaum zu übersehen und ist trotz jeglicher, fehlender Information, ein interessanter Flecken Erde. Im Gegensatz zu vielen anderen Landwehren, von denen noch deutliche Zeugnisse vorliegen, wie z.B. in Mühlhausen, ist dieser Abschnitt auf dem Knebelbergkamm, schon einer der deutlichsten Hinweise auf das äußere Melde- und Verteidigungssystem Hildesheims. Hinter der markanten Landschaft, geht es auf schmalem Pfad weiter. Vorbei an den zwei sich umschlingenden Bäumen, erreichen wir die Waldautobahn, ignorieren sie und gehen links hinunter. „Ist ja auch nicht besser“, wird manch einer sagen, aber nach wenigen Schritten, geht es wieder rechts in den Wald auf … einen schmalen Weg. Der führt leicht hinab, darum gehen wir an der nächsten Gabelung rechts hinauf und überqueren die Stromtrasse. Sollte hier mal wieder entkrautet worden sein, oben geschieht das alle paar Jahre, kann man erstaunlicherweise Natternkopf, Tausendgüldenkraut, Türkenbundlilien und Sommerwurze bestaunen. Hinter der Trasse, geht es wiederum auf einem Pfad, durch einen schönen Wald, zum Hotel & Restaurant „Brockenblick“.

Der Gelbe Turm mit Sternwarte

Der Gelbe Turm mit Sternwarte

1894 begann hier oben die Gastronomie, die heute als Berghotel & Restaurant fortgeführt wird. Nur den Brocken kann man von hier nicht mehr sehen. Auf der „Langen Geraden“ erreichen wir den phantastischen Gelben Turm, der auf der Höhe des Spitzhuts thront. Der wurde 1886, nach den Aufforstungsarbeiten am Höhenzug, als krönender Abschluss, aus gelbem Backstein errichtet. Im 20. Jahrhundert verloren zu viele das Interesse an ihrer Stadt und der Natur, der Turm verkam, war schon fast Teil des Waldes, am Ende kaum noch gelb. Bevor es zum Abriss kommen konnte, gründete sich 1996 ein Verein zur Rettung des Turms, der Gelder sammelte. 1999 wurde der Turm, sorgfältig saniert und mit einem Spiegelteleskop versehen, als Aussichtsturm und Sternwarte, neu eröffnet. Für mehr Infos siehe die Site der „Hildesheimer Gesellschaft für Astronomie„.

Bevor ich es vergesse … Eiben! Viele Gegenden in Deutschland sind bekannt für ihren Eibenreichtum. Man achte in der Stadt Hildesheim und besonders hier im Vorholz einmal darauf, wie viele der schönen Bäume es hier gibt. Auch im Bereich des Gelben Turms stehen einige Exemplare der Europäischen Eibe. Am Turm geht es hinab in das Gebiet ehemaliger Steinbrüche, die man erkunden kann oder man folgt einfach dem Pfad. Der führt uns hinab zum Galgenberg, immer knapp abseits der breiteren Pfade ringsum. Auch an der Wegespinne, nehmen wir den schmalsten Weg, der noch ein weiteres Mal, leicht hin und her mäandernd, durch einen schönen Wald führt. Heraus aus dem Wald, kommen wir schließlich an der Wiese des Bismarckturms, der 1903 zu Ehren des wohl jedem bekannten Reichskanzlers fertiggestellt wurde. Wenn er geöffnet ist, weil gerade mal niemand darin herumrandaliert hat, kann man bei freiem Eintritt, einen schönen Ausblick auf Hildesheim und Umgebung genießen. Hier in der Nähe, stand auch der vom 14. bis ins 19. Jahrhundert genutzte und 1809 entfernte Galgen, der dem Berg seinen Namen gab. Etwas unterhalb die Bratpfanne, dann die zwei sehenswerten Hochbehälter des ehemaligen Wasserwerks Ortsschlump. Am Wasserwerk selbst, einige hundert Meter Luftlinie nördlich, befindet sich heute die „Hildesheimer Braumanufaktur„. An einigen schönen Villen des „Musikerviertels“ vorbei, geht es am „Steinsoldaten“ hinab, quer durch die Buttnick und durch die Mendelssohnstraße, schließlich zurück zum Ostbahnhof.

Zum Ende hin wirkt das immer ein wenig gehetzt und das ist wohl auch so. Zu vieles gäbe es zu erzählen. Aber das Internet ist kein Ort der langen Texte, die eh niemand lesen will. Der Einfachheit halber, nenne ich den Höhenzug immer Galgenberg und der hat es wirklich in sich. Städte wie z.B. Goslar, Alfeld oder Clausthal-Zellerfeld, haben eine wahnsinnig schöne, wanderbare Umgebung, die auf kaum einer Wanderkarte Erwähnung findet. Auch unsere Heimatstadt, hat (nicht nur) mit dem „Galgenberg-Höhenzug“, dem Höhenzug „Gallberg und Finkenberg, Lerchenberg“ und dem Kleeblatt aus „Osterberg, Mastberg, Giesener Teiche und Haseder Busch, eine höchst wanderbare Umgebung. Der heute begangene Höhenzug, zeichnet sich durch seine vielen, fast nur schmalen Wege durch einen reichhaltigen Wald aus und durch eine Vielzahl kultureller Besonderheiten, abseits der Touristenströme. Viel Spaß wünsche ich in der und um die liebens- und lebenswerte Stadt Hildesheim…

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Hildesheim - Lechstedt - Spitzhut - Galgenberg - Hildesheim 16km

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Start/Ziel Ostbahnhof: 52.146032, 9.962872
Park & Ride am Ostbahnhof: 52.146177, 9.963344
Parkbuchten an der Jahnswiese: 52.140432, 9.984142
Parkplatz unterhalb des Brockenblick: 52.136866, 9.996561
Parkplätze am Mönkemöllerweg: 52.144937, 9.976758
Neubau der HAWK: 52.144313, 9.959890
Gebäude der ehem. Malzfabrik: 52.143724, 9.960828
Die Sieben-Brüder-Häuser: 52.144129, 9.963800
Naturdenkmal Sechs Kastanien: 52.144527, 9.968199
Mehrere Bänke: 52.144666, 9.968934
Kriegerdenkmal am Galgenberg: 52.144689, 9.970018
Kriegerdenkmal am Galgenberg: 52.144710, 9.970050
Villen in der Mozartstraße: 52.146144, 9.969031
\'Hildesheimer Braumanufaktur\' im Wasserwerk: 52.150871, 9.970189
Hochbehälter des ehem. Wasserwerks: 52.145907, 9.970334
Die \'Bratpfanne\': 52.144799, 9.971048
Der Bismarckturm: 52.143872, 9.972882
Bank: 52.145482, 9.970211
Der Silberfund-Gedenkstein: 52.142014, 9.971898
Die Tonkuhle: 52.137657, 9.975328
Aussichtspunkt: 52.136886, 9.984705
Bank: 52.138463, 9.977893
Bank: 52.136270, 9.985027
Jungsteinzeitliche Siedlungsstelle: 52.129029, 9.996389
Bank: 52.121099, 10.009274
Bank: 52.134318, 9.992355
Rastplatz: 52.120825, 10.010825
Fischteich in der Querburg: 52.120802, 10.023351
Bänke: 52.120578, 10.022809
Rastplatz: 52.120960, 10.023750
Lechstedter Obstweinschänke: 52.116346, 10.028077
Gelände des ehem. Schießstandes: 52.138618, 9.977506
Der \'Krautepfad\' zum Knebelberg-Kamm: 52.126408, 10.040216
Noch ein verwegener Pfad...: 52.127126, 10.034165
Temporärer Aussichtspunkt: 52.129853, 10.018555
Die Hildesheimer Landwehr: 52.131140, 10.013866
Berghotel & Restaurant \'Brockenblick\': 52.135674, 9.995338
Der Gelbe Turm: 52.136616, 9.989158
Rastplatz: 52.136642, 9.989024
Ehemaliger Steinbruch: 52.136965, 9.987012
Restaurant \'LewensLust\': 52.141640, 9.976348
Von | 2017-08-15T22:43:39+00:00 August 15th, 2017|Kategorien: Niedersachsen, Wanderbar|Tags: |0 Kommentare