Loading...

Nordstemmen – Schloss Marienburg – Nordstemmen:

Von Nordstemmen geht es erstmal zum Marienberg, auf dem das imposante Schloss Marienburg thront. Wir biegen aber vor dem Berg ab und gehen erstmal an der Leine entlang in Richtung Schulenburg. Das erreichen wir auch nicht, sondern biegen vorher zum Marienberg ab. Den erklimmen wir, gehen einmal drumherum und schließlich, nach einem kleinen Abstecher um den Schulenburger Berg, zum Schloss Marienburg. Auf Serpentinen schlängeln wir uns wieder ins Leinetal und kehren nach Nordstemmen zurück…

  • Anfang Oktober 2018
  • Ende Februar 2015

Ca. 250 Höhenmeter Aufstiege und ebenso viele Abstiege. Knackig und kurz von und zur Marienburg. Der Asphalt am Anfang und Ende lässt sich für ÖPNV´ler nicht wirklich vermeiden, ansonsten variable Wegequalität mit einem hohen Anteil an „naturbelassenen“ Wegen und Pfaden…

Bahnhof Nordstemmen, Leine-Aue mit Altarmen, Zuckerfabrik Nordstemmen, Schloss Marienburg mit Überresten früher Nutzung (z.B. Wallanlagen, Wirtshaus)… 

Einkehrmöglichkeiten in Nordstemmen, z.B. im „Akropolis“ direkt am Weg oder im „Schloss-Restaurant“ im Schloss Marienburg…

Perfekt! Man spart sich den Zugang von Nordstemmen und parkt z.B. am Leineufer (Empfehlung), am Schloss oder auf dem Parkplatz am nördlichen Ende des Berges an der K210. Die Tour verkürzt sich dann auf knapp 10km…

Anreise mit der Bahn nach Nordstemmen und von dort wieder zurück. Es gibt zwar Busverkehr, aber soweit ich weiß, keine Haltestelle am Marienberg…

Nordstemmen – Marienbergstraße – Leineufer – Leine-Altarm – Schulenburger Berg – Adenser Berg – Marienberg – Schloss Marienburg – Marienbergstraße – Nordstemmen

Leider maroder, ehemals Königlicher Empfangsbahnhof

Leider maroder, ehemals Königlicher Empfangsbahnhof

Im Rahmen einiger Wanderungen der Pattenser Initiative „Wanderbares Calenberger Land“, kam uns auch der Marienberg, den wir schon seit etlichen Jahren vor uns hergeschoben hatten, wieder in den Sinn. Jetzt haben wir die damals erstaunlich interessante Wanderung wiederholt, wobei wir die kurze Strecke durch einen Abstecher um den Schulenburger Berg noch etwas verlängert haben. Leider gibt es bis heute hier keinen ausgewiesenen Wanderweg, aber das bedeutet auch, das man hier seine Ruhe hat. Wir sind auf beiden Touren keinen Hikern begegnet und hatten somit alle Pausenbänke für uns allein. Als ÖPNV-Nutzer ist der Weg von und nach Nordstemmen definitiv eine gewisse Durststrecke, auch wenn man sich für alle mögliche am Wegesrand interessieren und begeistern kann. Aber der Rest der Strecke bietet sehr viele Erlebnisse und Eindrücke und lässt das bisschen Ungemach vergessen. Wenn wir früher mit dem Auto zwei Stunden aus Nordhessen auf der A7 zurückgegurkt sind, war das auch nicht gerade angenehm oder sonderlich spannend. Da ist ein Marsch durch Nordstemmen eine wahre Wohltat. Apropos Nordstemmen! Das vielleicht nicht weltberühmte Städtchen hat gleich mehrere Wahrzeichen, die sich mehr oder weniger großer Beliebtheit erfreuen. Weithin sichtbar sind der Schornstein und die Gebäude der „Rübenschmelze“ Zuckerfabrik und das über der Leine thronende Schloss Marienburg. Etwas gedrungener, für mit der Bahn anreisende aber nicht zu verfehlen, der ehemals Königliche Empfangsbahnhof. Der ist leider mittlerweile so marode, das man nicht einmal mehr von einem Dornröschenschlaf reden kann. Hat schon fast Symbolcharakter für die heutige Tour, an deren Wegesrand einige „vergessene“ Relikte alter, nicht unbedingt besserer Zeiten liegen.

Los geht es mit dem Auto vielleicht direkt an der Leine, für die freiwillig oder unfreiwillig den ÖPNV nutzenden am eben genannten Bahnhof. Der wurde von 1853-1854 von den Architekten Conrad Wilhelm Hase und Julius Rasch, als Königlicher Empfangsbahnhof für die Marienburg errichtet. Seit vielen Jahren gammelt der jetzt schon vor sich hin und die Deutsche Bahn wird ihr eh angeknackstes Image, mit ihrer sagen wir mal passiven Verweigerungshaltung in Bezug auf eine weitere Nutzung, wenn eine solche denn überhaupt noch möglich wäre, auch nicht gerade glattbügeln können. Vom Bahnhof geht man auf beliebigem Weg zum Fuß des Marienberges. Der von mir zur Verfügung gestellte Track vermeidet weitestgehend die ziemlich stark befahrene Kreisstraße zur Bundestraße 3, die wir heute auch noch unvermeidlich zu hören und zu sehen bekommen. Es geht also erst einmal durch eine Unterführung und ein Stück durch den Ort, vorbei am Restaurant „Akropolis“ und am Freibad, dann ein Stück „über den Acker“ und das letzte Stück dann an der Marienbergstraße mit ihrer Lindenallee. Von hier aus hat man trotz des oft großen Verkehrsaufkommens, bereits einen famosen Ausblick auf das „Hauptziel“ der heutigen Tour, das mittelalterlich romantisch wirkende Schloss Marienburg. Aber wenden wir uns erstmal dem ersten Abschnitt des Tages zu, dem Weg, den wir von der Leine gelassen, direkt an der Leine entlang gehen.

Landschaft an der Leine

Landschaft an der Leine

Auf der Karte, aus der Vogelperspektive, sieht das erstmal nach nix aus. Aber Vögel sollen ja auch nicht die Landschaft bewundern, sondern Ausschau halten nach verwertbarer Nahrung. Am Fußboden gehend, den Blick in ca. 1,5-2m Höhe, wirkt die Landschaft schon viel strukturierter und ist es auch. Wenngleich die zumeist breit und gemächlich dahinfließende Leine zumindest für uns nicht den Charme einer Innerste oder einer Oker versprühen kann, fließt sie hier, unterhalb des Bergzuges der Marienburg, durch eine freundliche Landschaft. Hier beginnt auch ungefähr der Unterlauf des ca. 280km langen Flusses, der in Leinfelde im Eichsfeld entspringt und bei Schwarmstedt in die Aller mündet. Wir können jetzt direkt am Fluss gehen oder auf dem getrackten Weg am Waldrand des Maßberges. Beides hat seine gleichwertigen Reize. Der Waldrandweg ist schön und führt an einem der Steinbrüche vorbei, die zur Errichtung des Schlosses Verwendung fanden. Den riesigen Aufwand, der hier betrieben wurde, kann man im umfangreichen Wikipedia-Eintrag zur Marienburg gut nachvollziehen. Dort kann man z.B. sehen, das ungefähr von der Leinebrücke eine hölzerne Rampe in Serpentinen auf den Berggipfel verlief, um das in den Steinbrüchen gewonnene Material hinaufzuschaffen. Wir nehmen aber den wesentlich weiteren, aber auch etwas bequemeren Weg um den Bergzug herum.

Ein Stück geht es auf jeden Fall am Ufer der Leine entlang. Wir haben einen guten Ausblick auf die immer wieder auftauchende Zuckerfabrik, wobei eigentlich immer nur der Schornstein zu sehen ist. In der ersten Kurve der Leine ist am anderen Ufer ein altes Pumpwerk zu sehen, mit dem wohl das Wasser des Flusses dem Klärwerk zu- und das entstehende Abwasser wieder dem Fluss zugeführt wurde. Ebenfalls am anderen Ufer eine recht schön strukturierte Landschaft, die an alten Kiesteichen entstanden ist. Linkerhand sehen wir die Reste einiger Altarme der Leine, von denen einer noch gut erkennbar und sogar mit Wasser gefüllt ist. Der Fluss besitzt, auch z.B. im Raum Elze/Gronau, glücklicherweise noch viele solcher alten Flussarme, die bei der Begradigung der deutschen Flüsse ja oft verschwunden sind. Wir wollten die Wanderung eigentlich beim ersten Mal bis nach Schulenburg durchziehen, entschieden uns aber an dieser Stelle dagegen. Wer möchte, kann hier aber an der Leine weitergehen bis kurz vor den Ortsrand, biegt dann nach links und gleich wieder nach links ab und kommt über die Verlängerung der Kampstraße zu der Nurdach-Schutzhütte, die wir auf dem kurzen Weg quer durch die Feldmark erreichen. Hier gibt es diese zeitlos designeden Stapelstühle, wie ich sie aus meiner Schulzeit kenne, so das man sich zur rechten Zeit auch gerne den wärmenden Strahlen der Sonne aussetzen kann. Hinter der Hütte geht es durch den Schulenburger Berg hinauf, der hier noch durch eine offene Landschaft geprägt ist. Auf Höhe der Kreisstraße haben wir einen schönen Ausblick in die Landschaft zwischen Hildesheim am Rand der Mittelgebirge und Hannover, das bereits in der Norddeutschen Tiebene liegt.

Blick zum Thüster Berg

Blick zum Thüster Berg

Vom Waldrandweg, dem wir jetzt am Fuße des Berges folgen, hat man wiederum einen Ausblick ins Südliche Calenberger Land, das in den letzten Jahren, vielleicht unvermeidlich, auf jeden Fall leider, vermehrt durch Windkraftmeiler geprägt wird. Da der Weg aber nicht direkt am Rand, sondern immer einige bis etliche Meter im Wald verläuft, kann man den Blick ins Innere wenden. Das ist ein schöner Pfad und Weg durch einen schönen Mischwald mit hohem Buchenanteil. Am Anfang finden sich mehr oder weniger erkennbare Reste von ehemals neun Hügelgräbern aus der Bronzezeit. Auf dem angenehmen Weg durch verschiedene Waldstücke umrunden wir den Adenser Berg an seinem Fuß. Im Westen erwartet uns die äußerst vielbefahrene Bundestraße 3, die hier oft eher an eine „Gelbe Autobahn“ erinnert. Optisch bekommen wir nicht allzu viel mit, akkustisch schon. Aber wenn wir die Südseite des Berges erreichen, wird das schnell wieder besser. Hier stehen viele Eichen und Robinien am Wegesrand und man hat Aussichten ins Leinebergland zwischen Elze und Alfeld. Oberhalb einiger Kiesteiche, geht es auf einem schönen Waldweg in Richtung des Marienberges, der vor dem Bau des Schlosses Rehberg hieß. Zwischen der „Sachsenschlucht“ und der auch als „Sachsenwall“ bezeichneten Ringwallanlage, in die die Marienburg hinein gebaut wurde, bewegen wir uns aufwärts. Wenn man es nicht weiß, das es sich um menschliche Veränderungen im Wald handelt, würde man es wohl (wie so oft) für natürliche Veränderungen halten. Wenn irgendwann Zeit ist, würde ich hier gerne auch einmal eine tiefergehende Exkursion starten.

So ist man immer ein wenig angetrieben von der Tatsache, das man ja auch noch einen Weg vor sich hat und pünktlich zur Tagesschau wieder zuhause sein möchte (Spaß!). Am Parkplatz, den wir jetzt erreichen, lag früher die Gärtnerwohnung des Schlosses. Überhaupt ist hier, rund um das Schloss, nahezu nichts mehr, wie es einst gewesen sein muss. Das Umfeld der Anlage war durch einen, ebenso wie das Schloss wohl niemals fertiggestellten „Landschaftgarten“ geprägt. Wie das einst ausgesehen haben könnte, ist auf die Schnelle nicht festzustellen. Wir wenden uns jetzt nicht gleich dem Prunkbau zu, sondern machen noch eine kulturhistorische „Füllstrecke“ um den Schulenburger Berg. Auch hier soll es, ähnlich wie am Rehberg/Marienberg, eine Ringwallanlage gegeben haben, die in späteren Zeiten als Wasserreservoir genutzt wurde. Die Gräben und die dahinter liegenden Wallungen sind im Gelände noch gut erkennbar. Letztlich sicheren Aufschluss bringende archäologische Untersuchungen hat es aber wohl noch nicht gegeben. Ein kleiner Weg zweigt ab und führt nach rechts direkt über den Gipfel, auf dem im Mittelalter eine Warte stand. Dieser Weg war bei unserem Besuch 2018 komplett weggeharvestered und wir stokelten die ganze Strecke durch die „Naturkatastrophe“. Der Track zeigt deshalb eine alternative Streckenführung. Die führt uns zu den kläglichen Überresten der ehemaligen „Waldgaststätte Marienberg“, die 1857 im Zuge des Schlossbaus von einem Schulenburger Gastwirt errichtet wurde, einst über mehr als 1.000 Sitzplätze verfügte und 1976 nach einem Brand vollständig abgerissen wurde. Von den noch vorhandenen Resten konnten wir einige Treppen und ein Hinweisschild zum Schlossmuseum ausmachen. Von hier aus führt uns der weitere Weg, endlich und unvermeidlich zum imposanten Schloss Marienburg.

Schloss Marienburg von Südosten (Infos auf der Rückseite)

Der Marienberg und das Schloss Marienburg

  • Durch Hügelgräber und Funde nachgewiesene Nutzung des „Bergzuges“ seit der Mittleren Bronzezeit (1600-1200 v.Chr.)
  • Mittelalterliche Ringwallanlagen auf dem Rehberg (heute Marienberg) und eventuell auf dem Schulenberger Berg, auf dem sich auch eine Warte befand
  • 1857-1867 Errichtung und teilweise Fertigstellung der Marienburg als romantisch-mittelalterlich-gotische Höhenburg auf dem zum Marienberg umbenannten Rehberg. Die Anlage wurde in die alten Ringwallanlagen hineingebaut. König Georg V. schenkte seiner Frau Marie den Berg mitsamt dem Schloss als Sommersitz, Jagdschloss und als späteren Witwensitz
  • Nach der verlorenen Schlacht von Langensalza im Juni 1866 geht Georg V. ins Exil nach Österreich.  Im September 1866 annektiert Preußen das Königreich Hannover. Königin Marie zieht von Herrenhausen auf die Marienburg, um das Vermögen der Welfen zu schützen, geht aber bereits im Juli 1867 auf Druck Preußens ebenfalls ins österreichische Exil
  • Ab 1869 steht das bis heute nicht komplett fertiggestellte Schloss bis auf die Aufseher leer. Lediglich das später eingerichtete Schlossmuseum kann besichtigt werden
  • Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945, zieht der Welfenherzog Ernst August III., mit seiner Familie vom im sowjetischen Sektor gelegenen Schloss Blankenburg auf das Schloss Marienburg.
  • Heute ist das Schloss immer noch im Besitz der Welfenfamilie, kann teilweise besichtigt werden und wird auch anderweitig vielfältig genutzt

Südostseite des Schlosses

Südostseite des Schlosses

Zu meiner Schande muss ich ja eingestehen, das wir das Schloss Marienburg seit ca. 20 Jahren nicht mehr von innen gesehen haben. Die großen „Einkehrer“ sind wir ja nun auch nicht, so das ich zum Inneren des Komplexes keine Informationen geben kann. Aber die gibt es ja auch zuhauf in der Datensphäre des Netzes. Aber auch von außen lässt sich die Anlage ausreichend bestaunen und bewundern. Durch einen beim Bau des Gebäudes in den uralten Ringwall geschlagenen Durchgang gelangt man in den inneren Bezirk. Ganz witzig, das im Eintrag von Wiki in dem Zusammenhang von einer frühmittelalterlichen Wallanlage berichtet wird, gleichzeitig aber auch von bronzezeitlichen Funden während des Durchbruchs durch den Wall. Man kann wohl davon ausgehen, das der prädestiniert gelegene Bergzug auch schon von den vorzeitlichen Vorfahren in irgendeiner Art und Weise genutzt wurde. Wir wenden uns nach mehr oder weniger ausgiebiger Erkundung des Schlosses, auf einen Pfad, der uns an der Ostseite herunterführt. Vor Jahren konnte man noch direkt an der Mauer hinabgehen, mittlerweile ist der Bauzaun, der den baufällig werdenden Teil des Schlosses sperrt, ausgeweitet worden. Königin Marie wollte beim Bau des Schlosses den romantischen Charakter erhöhen und ließ das Schloss regelrecht aus dem umgebenden Fels herausarbeiten. Das war natürlich damals schön anzusehen, hat aber auch dazu geführt, das die Bausubstanz des Schlosses erheblich leidet und eventuelle Abbrüche zu befürchten sind. Der Anblick des südlichen Teil des Schlosses ist von hier aber immer noch äußerst imposant.

So, jetzt geht es auf frei wählbaren Serpentinenwegen hinab zur Leine, die schon sehnsüchtig auf uns wartet. Auf demselben Weg oder einem anderen geht es zurück nach Nordstemmen, zu dem auf uns und hoffentlich baldige Rettung wartenden Empfangsgebäude des Bahnhofs Nordstemmen. Wir hatten wieder mal eine lange Wartezeit auf den Zug, aber was manchmal nerven kann, kann bei entsprechender Haltung auch durchaus als angenehm empfunden werden. Wir schlenderten also noch ein wenig durch Nordstemmen, gingen zum nahegelegenen Netto, weil meine Freundin noch Bananen brauchte und setzten uns gemütlich auf eine Bank nahe des Bahnhofs, um dem Treiben um uns herum hinzugeben. Wenn eine Wanderung schön war und eine warme Brise weht und man einfach mal loslässt, könnte man fast meinen, das man überhaupt nirgends mehr hin muss. Das man genau hier richtig ist, das man in der Heimat ist, zuhause. Die Runde um die Marienburg gehört mittlerweile auch zur Kategorie „Heilige Pflicht“ bzw. „Heiliger Wille“. Eine Tour durch und entlang freundlicher Natur, auf meist netten Wegen und mit jeder Menge spannender Kultur. Empfehlen möchte ich diese Wanderung (nicht nur) für den Goldenen Oktober/November, wenn der Marienberg in allen Farben strahlt. Nach dem Brennesommer 2018 ist es allerdings nicht ganz so prächtig und die Zeit wird nicht nur langsam knapp. Egal, wann wie und warum … viel Spaß!

Bildergalerie mit Lightbox

Wanderkarte mit GPX

Als KML-Datei für Google Earth/Goolge Maps exportierenStandalone-Karte im Vollbild-Modus öffnenQR Code-Bild für Standalone-Vollbild-Kartenlink erstellenAls GeoJSON exportierenAls GeoJSON exportieren
Nordstemmen - Schloss Marienburg - Nordstemmen 13km

Karte wird geladen - bitte warten...

| km | GPX-Datei herunterladen GPX-Datei herunterladen
Start/Ziel Bahnhof Nordstemmen: 52.167568, 9.790481
Parkgelegenheit am Leineufer: 52.171105, 9.768737
Parkplatz Schloss Marienburg: 52.174426, 9.765641
Parkplatz an der K210: 52.178918, 9.764605
Empfangsgebäude des Bahnhofs Nordstemmen: 52.167182, 9.790154
Bank: 52.166255, 9.788859
Restaurant \'Akropolis\': 52.166552, 9.779098
Freibad Nordstemmen: 52.167531, 9.779254
Lindenallee Marienbergstraße: 52.169842, 9.770408
Die Leine: 52.173599, 9.782209
Zuckerfabrik Nordstemmen: 52.170832, 9.792981
Bank: 52.172769, 9.772340
Alter Steinbruch: 52.173216, 9.772457
Altarm der Leine: 52.177139, 9.777811
Die Leine: 52.181859, 9.781094
Nurdach-Schutzhütte: 52.179895, 9.776083
Bank: 52.178429, 9.764327
Aussichtsplatz: 52.178924, 9.764727
Ringwall / Wasserreservoir: 52.174567, 9.761986
Die Sachsenschlucht: 52.173349, 9.764013
Schloss Marienburg: 52.172239, 9.766797
Ruinen der Waldgaststätte Marienberg: 52.175815, 9.763423
Mehrere Bänke: 52.174694, 9.765703
Der Schulenburger Berg (174m): 52.175628, 9.762200
Aussichtsplatz: 52.169005, 9.749374
\'Schloss-Restaurant\' auf dem Marienberg: 52.172473, 9.766717
Verlängerung nach Schulenburg: 52.185418, 9.779420
Verlängerung nach Schulenburg: 52.189740, 9.780300
Verlängerung nach Schulenburg: 52.183208, 9.777231

Verwandte Beiträge

2018-10-31T15:29:53+00:00