Sack – NSG Trockenlebensräume Sieben Berge, Vorberge – Rennstieg – Sack:

Vom Parkplatz am Bollhasen geht es ein kurzes Stück an der L485, dann hinauf zum Passweg der Wernershöhe mit seinen Aussichten auf Alfeld und Umgebung. Am Holzer Berg erreichen wir das NSG-Teilgebiet der Wernershöhe, wenden uns bereits nach wenigen Metern in den Wald der Vorberge. Auf dem Rennstieg und Königsweg geht es durch den schönen Wald, den wir auf einem Weg am Roesebrink wieder verlassen. Aussichtsreich geht es hinab ins malerische Dorf Sack, das wir dann einmal verlassen, um zur Schulenberger Kapelle aufzusteigen. Danach gehen wir noch einmal in den Ort hinab, den wir dann endgültig durch das Warnebachtal verlassen, um zum NSG Schiefer Holzer Berg zu gelangen. Durch das wunderbare Schutzgebiet kehren wir zurück zu unserem Ausgangspunkt…

  • Ende Mai 2021

Auf anderen Wegen immer mal wieder Teilstrecken gewandert…

Knapp 250 Höhenmeter Aufstiege und ebenso viele Abstiege. Spürbarer Anstieg am Anfang, dann ein eher leichtes Auf und Ab. An Wege ist abgesehen von den Pfaden am Schiefer Holzer Berg fast alles vorhanden, was es so gibt…

Aussichten von den Anhöhen, Wernershöhe mit NSG, Schulenberger Kapelle, Sack, NSG Schiefer Holzer Berg…

  • Gasthof „Zum Alten Krug“ in Sack

Optimaler Parkplatz am Bollhasen an der L485 zwischen Sack/Langenholzen und Wrisbergholzen. Ansonsten an der Turnhalle in Sack…

Zwischen Alfeld und Hildesheim verkehrt die Linie 44 des RVHI. Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten je nach Streckenführung an der Wernershöhe oder in Sack…

Parkplatz Bollhasen – L485 – Holzer Berg – NSG Wernershöhe – Rennstieg – Vorberge – Schmachtfeld – Sack – Schulenberger Kapelle – Sack – Warnebachtal – NSG Schiefer Holzer Berg – Parkplatz Bollhasen

Der Schiefer Holzer Berg

Der Schiefer Holzer Berg

Nach der ersten Tour von Eimsen aus und der zweiten von Wrisbergholzen, beide aus alten Wanderungen neu zusammengebastelt, blieb irgendwie das Naturschutzgebiet Schiefer Holzer Berg übrig. In Vergessenheit zu geraten hatte es nun wahrlich nicht verdient. Nach stundenlangem Planen und Verwerfen, okay, es könnten auch nur Minuten gewesen sein, war doch noch eine vertretbare Lösung gefunden. Allzu lang muss man zur rechten Zeit (ca. April bis August) eine Wanderung nicht gestalten, bei der man durch das Naturschutzgebiet geht. Denn was man hier auf kleinstem Raum finden kann, passt in unseren Breiten auf keine Kuhhaut. Dutzende von seltenen Pflanzenarten tummeln sich hier in einem Gebiet, das nur wenige hundert Meter lang und noch weniger breit ist. Eigentlich ist es nur ein von mehreren parallel verlaufenden Wegen durchzogener Hang. Den Schiefer Holzer Berg haben wir übrigens erst sehr spät, nämlich 2011, das erste Mal besucht. Sechs lange Jahre sind wir mehrmals im Jahr hier vorbeigefahren, wenn wir aus Richtung Alfeld nach Hildesheim fuhren und jedes Mal sagten wir: „Wie schön das aussieht. Hier müssen wir auch mal anhalten und gucken“. Seit wir dann das erste Mal einen Gang über den Berg gemacht haben, sind wir jedes Jahr, in dem wir einen fahrbaren Untersatz hatten, mehrfach hierhergekommen. Viele Fotos vom recht kurzen Weg gibt es dieses Mal nicht. Dafür habe ich etliche aus den Jahren 2011 bis 2021 von den botanischen Raritäten eingestellt, die um Naturschutzgebiet zu finden sind.

Sack und Langenholzen! Wie oft waren wir hier schon und immer noch wissen wir nicht, wo der eine Ort aufhört und der andere beginnt. Jetzt habe ich unter Zuhilfenahme verschiedener Online-Karten recherchiert, aber selbst auf denen des NLWKN findet man keine Ortsgrenzen. Ich finde beide Orte gleich schön und deshalb ist es mir jetzt einfach mal egal. Heute geht es also wahrscheinlich nur durch Sack. Der Name hat ja wirklich (nicht nur) touristisches Potenzial. Als wir dieses Mal hier entlang kamen, fielen uns wieder mehrere Möglichkeiten ein, den Namen für örtliche Einrichtungen zu nutzen. Das Gasthaus im Ort heißt zum Beispiel „Zum Alten Krug“. Den Rest kann sich jeder denken. Für den Sportverein fiel uns auch gleich was ein. TSC – „wir machen den Sack“ zu oder „jetzt gibt’s was auf den Sack“. Na ja, auf solches und ähnliches werden die Säcker und Säckerinnen wohl auch schon vor ewigen Zeiten gekommen sein. Der Ort hat seinen Namen wohl von seiner Lage zwischen schluchtartig zusammenlaufenden Höhenzügen. Nimmt man irgendeinen Fußweg von Sack aus in Richtung Hildesheim, ist das schon ein wenig so, als würde man aus dem Ort herausklettern. Das wird auch deutlich, wenn wir gleich am Anfang einen alten Verbindungsweg zwischen Sack und Wrisbergholzen nehmen, der über die Wernershöhe führt.

Herrlicher Blick nach Alfeld

Herrlicher Blick nach Alfeld

Der Parkplatz am Bollhasen ist wegen der schönen Umgebung beliebt und manchmal sogar voll. Die meisten zieht es dabei wohl in Richtung Adamis-Hütte, zum Himmelbergturm oder zum Schiefer Holzer Berg. Das lassen wir heute erst einmal alles links und rechts liegen und gehen ein Stück entlang der teilweise stark befahrenen L485 in Richtung Wernershöhe. Man kann unten auch über die Wiese gehen, wenn sie nicht allzu verkrautet ist. Die Straße ist zwar nicht ungefährlich, aber man hat immer die Möglichkeit, am Rand auszuweichen und die autofreien Zeiten auszunutzen. Es sind ja auch nur wenige hundert Meter. Dafür geht es dann auf einen freundlichen Grasweg, der steil hinaufführt zu einem breiteren Weg, der vielleicht früher die Hauptverbindung von Sack bzw. Alfeld nach Wrisbergholzen war. Von hier oben bietet sich dann eine hervorragende Aussicht. Sack, Langenholzen und weiter hinten dann Alfeld mit seiner Landmarke, dem Turm von Sappi. Rechts davon der schöne Ortsberg, der Himmelbergturm, die Sieben Berge und die Vorberge. Viel schöner kann es im Leinebergland kaum werden. Der Weg ist marode asphaltiert, aber das stört bei einem solchen Panoramaweg eigentlich niemanden. Es ist Mitte/Ende Mai und der erste Mohn zeigt sich in den Feldern, die hier oben teilweise extensiv genutzt werden, zum Beispiel vom Hof Luna aus Everode. Wir kommen zum Naturschutzgebiet „Trockenlebensräume – Sieben Berge, Vorberge“ bzw. zum Teilgebiet Wernershöhe, das wir auf der Runde von Wrisbergholzen bereits ausführlicher erkundet haben. Heute bekommen wir nur am Rande etwas davon mit. Wer sich seine Touren eh selbst zusammenstellen will, der kann natürlich den Schiefer Holzer Berg sehr gut mit der Wernershöhe verbinden. Wir verlassen das Schutzgebiet bereits nach kurzem und gehen in den Wald der südlichen Vorberge.

Das ist wie bereits zuvor im nördlichen Teil des Höhenzuges. Die Wege sind weitestgehend gut ausgebaut. Zu breit um uneingeschränkt wanderbar zu sein, aber nicht breit genug, um abschreckend zu sein. Da der Wald hier wirklich als schön für einen forstwirtschaftlichen bezeichnet werden kann, sind die Wege selbst für ausgewiesene Pfadliebhaber wie uns durchaus wanderbar. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man hier jetzt in den Vorbergen ist oder schon im Sackwald. Auf jeden Fall befinden wir uns im Landschaftsschutzgebiet Sackwald und nicht in dem der Sieben Berge und Vorberge. Die Wikipedia gibt die Berge in diesem Gebiet allerdings noch als solche der Vorberge aus. Na ja, man kann nicht alles wissen. Wir sind etwas später im Frühling unterwegs gewesen, im früheren muss der Wald der Hammer gewesen sein. Was ich immer wieder in diesen Höhenzügen bewundere, ist das blühende „Durcheinander“. Wenige Massenbestände, aber viele unterschiedliche Pflanzen. An einem Pausenplätzchen auf einem gestürzten Baum standen zum Beispiel dicht nebeneinander Echter Seidelbast, Bärlauch, Leberblümchen, Buschwindröschen, Stattliches Knabenkraut und mehr. Im Gegensatz zu anderen Wäldern, wie dem Hildesheimer Wald oder dem Hils, in denen lange Zeit die Fichte dominierte, sieht es hier wesentlich besser aus und fühlt sich auch besser an. Die Wälder der Sackmulde, die Sieben Berge, die Vorberge und der Sackwald, weisen einen sehr geringen Anteil an Nadelhölzern, speziell den Fichten auf. Auf dem Rennstieg, dem Königsweg Brüggen – Werla und einem überregionalen Pilgerpfad wandern wir durch diesen freundlichen Laubwald.

Rennstieg und Königsweg - Von Boten und Herrschern

Rennstieg und Königsweg

Der 48 Kilometer lange Rennstieg ist ein uralter Botenweg zwischen Winzenburg und dem Hohen Dom zu Hildesheim. Er beginnt oder endet an den aus verschiedenen Zeiten stammenden, sagenumwobenen Burgen und Befestigungen im Wald bei Winzenburg, wie zum Beispiel der Burg Winzenburg und der Hohen Schanze. Von Winzenburg aus geht es auf den Höhen der Vorberge entlang, wobei man bei Irmenseul nahe der sagenumwobenen Irminsul läuft. Über die Wernershöhe geht es weiter durch die Vorberge, zwischen Eberholzen und Nienstedt quert der Weg dann das Despetal. Weiter geht es über den Hildesheimer Wald, den man bei Diekholzen wieder verlässt. Von hier aus führt der Weg über das Kloster Marienrode, entlang des Steinberges und erreicht nach Querung der Innerste schließlich die Domburg Hildesheim.

Der 88 Kilometer lange Königsweg von Brüggen über Königsdahlum zur Königspfalz Werla ist ein mittelalterlicher Reiseweg, der von ruhelos reisenden Königen und Kaisern in Anspruch genommen wurde, als die innere Struktur ihres Reiches noch keine festen Residenzen zuließ. Vom Schloss Brüggen, das heute an der Stelle des ehemaligen Königshofes steht, verläuft der Weg über die Höhen der Sieben Berge, der Vorberge und des Sackwaldes, wobei er in diesem Abschnitt auf dem Rennstieg verläuft. Nördlich umgeht er Lamspringe und nach der Querung der Harplage gelangt man nach Königsdahlum. Von der 936 erstmals erwähnten und einst oft besuchten Pfalz sind kaum Reste vorhanden. Weiter geht es am Südrand des Ambergaus, dann am Nordrand des Harzes nach Langelsheim. Über Hahndorf, Weddingen und Schladen erreicht man die auf einem Plateau oberhalb der Oker liegende, ehemalige Königspfalz Werla. Die Pfalz fiel wohl Mitte des 16. Jahrhunderts wüst und konnte erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt werden. Mit Beginn des neuen Jahrtausends wurden umfangreiche Grabungs- und Rekonstruktionsmaßnahmen begonnen. Der 2012 ins Leben gerufene „Archäologie- und Landschaftspark Königspfalz Werla“ kann kostenfrei besucht werden.

Auf den Almwiesen bei Sack

Auf den Almwiesen bei Sack

Die Sieben Berge und damit auch die Vorberge wurden mir im Laufe der Jahre von verschiedener Seite als „orchideenreich“ angepriesen. Natürlich sind wir weit davon entfernt, den Wald auch nur ansatzweise erkundet zu haben, aber was wir bis jetzt im geschlossenen Wald fanden, waren hauptsächlich Stattliches Knabenkraut, Weißes Waldvöglein und Vogel-Nestwurz. Das ist schon mal eine Menge, aber der sagenumwobene Reichtum wird sich wohl auf den unbewaldeten Rand und offene Stellen im Wald beziehen, wie zum Beispiel in und an den sechs Teilgebieten des NSG „Trockenlebensräume – Sieben Berge, Vorberge“. Insgesamt ist die Anzahl der Orchideen dann schon wirklich gewaltig. Das mal nur nebenbei. Wir verlassen den Rennstieg und nach wenigen hundert Metern bergab auch den Wald der Vorberge. Was sehen wir? Sack, Langenholzen und Alfeld mit der Landmarke des Schornsteins von Sappi. Auch hier oben wieder eine schön strukturierte Offenlandschaft, die den Weg bergab zu einem Augenschmaus macht. Linker Hand sehen wir die landwirtschaftlich geprägten Flächen unterhalb des Menteberges und des Kratzberges, beide schon Teil des Sackwaldes. Nächstes Mal werden wir versuchen, diese momentane Lücke in unserem privaten Wegenetz zu schließen, indem wir die heutige Tour zu verlängern versuchen. Gewesen sind wir dort schon und ich erinnere mich sehr gut an ein riesiges Purpur-Knabenkraut mitten in der Feldmark am Wegesrand.

Aussichtsreich und vorbei an Feldern und von freundlichen Kühen und Pferden bewohnten Wiesen und Weiden erreichen wir Sack. Der Anfang des 13. Jahrhunderts erstmals erwähnte Ort wurde 1974 in die Stadt Alfeld eingegliedert, hat sich aber seinen Charme vollends erhalten können. Nach ihm sind der Sackwald benannt und auch die geologische Formation der Sackmulde, die neben dem eben genannten Wald auch noch die Sieben Berge und die Vorberge umfasst. Eine Panoramabank oberhalb des Ortes lädt zum Verweilen ein. Witzigerweise sind wir zahlreichen Bewohnern begegnet, wie Hühnern, Schafen und Katzen, aber keinem einzigen Menschen. Mit Sicht auf den schönen Ort geht es hinab, dann durch den Solbrink, der sich interessanterweise in sechs kleine Straßenabschnitte aufteilt, wieder hinaus und hinauf. Am Waldrand entlang, dann auf einem nicht immer erkennbaren Weg, geht es zur Ruine der Schulenberger Kapelle, die heute mitten in einem Feld steht. Bereits im 12. Jahrhundert soll sie existiert haben und in einem wohl schon im 15. Jahrhundert wüst gefallenen Ort Schulenberg gestanden haben, dessen Bewohner dann nach Grafelde und Sack umsiedelten. Die Zeit, das Vergessen und das Wüste im Menschen haben dem Gebäude mitgespielt und so steht heute nur eine mehr oder weniger verkrautete Ruine, die aber alle paar Jahre von engagierten Säckern freigeschnitten wird.

Blick vom Schiefer Holzer Berg (2011)

Blick vom Schiefer Holzer Berg (2011)

Wir gehen weiter zu einem breiteren Feldweg, der uns wieder hinab in den Ort führt. Dass wir uns in der Nähe des Naturschutzgebietes befinden, kann man zur rechten Zeit an etlichen Helm-Knabenkräutern erkennen, die hier völlig unerwartet auf den Wiesen gedeihen. In Sack kommen wir in einem weiteren Arm des Solbrinks am Alten Krug vorbei, um dann durch einen weiteren den Ort für heute ins Warnebachtal zu verlassen. Den Schiefer Holzer Berg haben wir in dem kleinen Wiesental schon im Visier und noch ein paar Meter, dann sind wir auch schon da. Der Zugang zum NSG-Teilgebiet „Schiefer Holzer Berg“ ist temporär in mehr oder weniger gutem Zustand. Da wir einige Tage zuvor bereits hier waren, sparten wir uns einen Besuch dieses Mal. Im kleinen Gebiet gibt es einige kleine, parallel verlaufende Pfade und eine Schutzhütte am oberen Weg. Zur Orientierung kann die OSM-Map dienen, deren Wege im Gebiet gerade vor kurzem von jemandem aktualisiert wurden. Durch die liebevolle Arbeit etlicher Freiwilliger werden die Berghänge immer wieder freigehalten und dadurch wird es uns Besuchern ermöglicht, diese Pracht und Fülle genießen zu können. Bitte die Wege nicht verlassen. Alle hier vorkommenden Pflanzen, darunter etliche Orchideen, wie der Gelbe Frauenschuh, Helm-Knabenkraut, Mücken-Händelwurz, Fliegen-Ragwurz, Purpur-Knabenkraut, Großes Zweiblatt, aber auch größere Bestände der Gemeinen Akelei, der Türkenbundlilie, der Traubigen Graslilie und vieles mehr, können hier hautnah erlebt werden. Viel Spaß beim ausgiebigen Erkunden, bevor man dann am anderen Ende des Berges das Gebiet verlässt und den Ausgangspunkt am Parkplatz Bollhasen erreicht.

Die dritte Runde im Gebiet der Sieben Berge und Vorberge steht den beiden vorhergehenden auch gerade durch das für uns immer noch sensationelle Gebiet des Schiefer Holzer Berges in nichts nach. Zwei weitere Wiederholungen von Touren im Gebiet zwischen Winzenburg und Alfeld sind bereits geplant. Das Leinebergland im Raum Alfeld ist nicht nur wegen des Reichtums an heimischen Orchideen etwas Besonderes. Überhaupt haben es uns die Höhenzüge in diesem Bereich Südniedersachsens sehr angetan. Der Ith, die Berge zwischen dem Thüster Berg und dem Selter, der Külf, die Sieben Berge, die Vorberge und der größte Teil des Sackwaldes – das sind in unseren Breiten nicht allzu häufig anzutreffende Laubwaldgebiete. Sieht man sich umliegende Höhenzüge an, wie den Hils, den Osterwald oder den Hildesheimer Wald, wird einem bewusst, wie wertvoll diese nahezu reinen Laub(misch)waldgebiete sind. Durch den Klimawandel wird sich das Bild dieser Wälder ändern, keiner weiß wie. Aus eigener Erfahrungen sehen wir momentan, das zum Beispiel Fichten, Kiefern, Pappeln, Obstbäume und andere Baumarten am meisten zu leiden haben. Werden Buchen, Eichen und Co. die Veränderungen überleben? Wird die „moderne“ Forstwirtschaft mit ihren Terminatoren nicht noch schlimmere Ausmaße annehmen? Wer weiß schon, wie die Welt sich entwickelt, was nächstes Jahr passiert, nächste Woche, am nächsten Tag, in der nächsten Sekunde? Hier sind wie immer geheimnisvolle Kräfte im Spiel, die wir nicht ansatzweise verstehen. Immer einen Fußbreit festen Boden unter den rastlosen Füßen…

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